Geschichte

 

         Buchs gehörte im Mittelalter zur Grafschaft Werdenberg. Neben anderen Gemeinden dieser Grafschaft wird um 1300 bereits eine Kirche in Buchs bezeugt. Nach dem Aussterben der Grafen von Werdenberg kam nach verschiedenen anderen Besitzern die Grafschaft Werdenberg und damit auch Buchs in den Besitz des eidgenössischen Ortes Glarus (1517).

Sehr früh führte Glarus auch die Reformation ein (1526).

Seit 1638 residierten nur noch evangelische Landvögte auf Schloss Werdenberg. Samt den Pfarrern von Grabs und Sevelen gehörten deshalb seit der Reformation die Pfarrer von Buchs zur glarnerischen Synode.

1803 wurde Buchs zum neu entstandenen Kanton St. Gallen hinzugefügt. Seither gehört Buchs zur evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen.
1839 fiel Buchs einer grossen Feuersbrunst zum Opfer.
1931 wurde die alte evangelische Kirche gesprengt und 1932 die neu erbaute Kirche ihrer Bestimmung übergeben.

1956 wurde in Räfis ein Kirchgemeindehaus erbaut.
 
 

 

Seit 1940 betreuen zwei Pfarrer die evangelische Kirchgemeinde (zweiweilig waren es sogar drei).